Artist Biography

Wenn man immer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt man selbst nie welche.
Individualität und Originalität gehören zu Defillas höchsten Maximen – im Leben wie in der Musik. „Jeder will anders sein als die anderen, das macht sie wieder alle gleich. Bleibst du einfach du selbst, bist du ein Unikat!“ – so DEFILLA in einem Interview.

Von der Saite zur Tastatur. Die Musik begleitet ihn schon sein Leben lang: seine erste Gitarre bekam er mit drei Jahren. Die Gitarre sollte auch das Instrument sein, mit dem er – fast zwei Dekaden später – seine ersten Bühnenerfahrungen sammeln würde. Doch manchmal fällt der Apfel eben doch weit vom Stamm: vor zwei Jahren tauschte DEFILLA das limettengrüne Saiteninstrument gegen einen Apple und begann, elektronische Musik zu produzieren.

Qualität vor Quantität. 83 unvollendete Tunes stehen drei veröffentlichten gegenüber – ein Umstand, der DEFILLAs selbstkritischer Einstellung geschuldet ist. Und die wurde bereits belohnt: nach seiner Umbenennung von NAPALMDAVE in DEFILLA gab es gleich einmal einen guten Slot auf dem renommierten Beatpatrol Festival (19:00 – 20:00 Uhr)!

Wo, mit wem und überhaupt? Zahlreiche weitere Bookings folgten. DEFILLA teilte sich die Stage unter anderem mit F.O.O.L, Dumme Jungs, Haezer, Fritz Kalkbrenner, High Maintenance, Body & Soul, Andy C, Wilkinson, Metrik und Fourward. Kollaborationen gab es mit Body & Soul, McFlax, High Maintenance, Locust, Hoob und Skinny Black.
Auch die nächsten Bookings können sich sehen lassen: Urban Art Forms, Neurofunk Festival und Trap that Sh!t Wien.

Und dann? DEFILLAs oberste Prämisse ist es, sich selbst treu zu bleiben – der Rest ergibt sich dann ganz von selbst. Man darf gespannt sein!